Minenwerfer

Aus Lexikon Erster Weltkrieg

Die im Ersten Weltkrieg eingesetzten Minenwerfer erreichten eine Schussweite von 420 m, wobei die Streuweite lediglich drei m betrug. Damit war die Waffe ideal, um auf relativ kurze Entfernung treffgenau Geschosse hinter Deckungen zu bringen. Dazu war eine Sprengladung von 50 kg nötig; die Munition bestand aus dünnwandigen Wurfminen. Die deutsche Armee setzte Minenwerfer zum ersten Mal am 13.8.1914 bei Lüttich ein.


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November 1914.

... Seit acht Tagen im Schützengraben, einer Ruine, in der bei Regenwetter das Wasser rauscht und alles von Lehm und Dreck starrt und die auch Schutz gegen das furchtbare Granatfeuer gewähren soll. Kleine Menschenarbeit gegen gewaltige Kräfte ... (Fritz Meese)

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